Es wird empfohlen, für den Betrieb der Glasbausteine Impulstransformatoren zu verwenden. Die Versorgungsspannung der Glassteine darf 12,5VDC nicht überschreiten. Für den Anschluss der Glassteine empfehlen wir Anwendung der separaten LgY-Kupferleitungen (Typ Leine), weich-PVC-isoliert, Größe 1,5mm2, wobei der äußere Durchmesser der Kabelisolierung 3,5mm nicht überschreiten darf. Die Polarisation der Stromversorgung kann man am besten markieren, indem man farbige Leitungen anwendet - z.B. rote Leitung (+) und schwarze Leitung (-). Der Abschluss des Stromversorgungskreises der Leuchtglassteine (Endungen der Transformatorkabel) muss man vor Feuchtigkeit mit Hilfe vom (am besten dem selbstvulkanisierenden) Isolierband schützen - man darf für diesen Stromkreis keine Schleife bilden, d.h. die Endungen der Kabel dürfen an den Transformator nicht wieder angeschlossen werden. Die Glasbausteine werden mit Hilfe von Scotchlok 804-Verbindern laut der den Verbindern beigelegter Anweisung verbunden. Beim Verlegen der Kabel in der Fuge zwischen den Glasbausteinen darf man sie nicht spannen - sie sollen frei liegen. Der Anschluss muss bei abgeschalteter Stromversorgung durchgeführt werden. Nach dem Anschluss von jedem Leuchtglasstein und vor dem Vergießen mit Mörtel soll man die Stromversorgung einschalten zwecks Prüfung der Anschluss- und Betriebsrichtigkeit des Glassteins (der Glasstein soll leuchten). Nach der Betriebsprüfung können die Kabel in der Fuge verlegt und die Verbinder zwischen den Ecken der Glasbausteine gelegt werden.